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Flyball ist die Erfindung eines Amerikaners, der für seinen bewegungsfreudigen Hund eine Beschäftigungsmöglichkeit suchte. Er baute eine Kiste, die der Hund mit den Pfoten betätigen musste, wodurch ein Ball herausflog, den er dann schnappen musste. Dieses war die Entstehungsgeschichte der Flyballbox. Zu dieser Flyballbox sind heute noch 4 Hürden dazugekommen. Der Hund muss erst einmal über diese vier in bestimmten Abständen aufgestellten Hürden springen, bevor er den Ball holen kann. Flyball ist heute eine Mannschaftssportart, in der die Hunde in jedem Fall diejenigen sind, die Sport betreiben. Da Flyball eine ziemlich junge Sportart ist, ist sie erst Mitte der 80er Jahre in Amerika offiziell als Turniersportart anerkannt worden. Aber auch in Europa gibt es schon ein paar Länder wie England, Belgien und die Niederlande, Österreich, Italien, Schweiz und Tschechien, die Flyball eingeführt haben. In Deutschland gibt es seit 2005 ein einheitliches Regelwerk. Eine Mannschaft besteht aus vier Hunden. Gelaufen wird auf zwei parallelen Parcouren. Die Mannschaft, die den Parcours am schnellsten durchlaufen hat, natürlich fehlerfrei, hat den Lauf gewonnen. Jeder einzelne Hund der Mannschaft muss die vier hintereinander aufgestellten Hürden überspringen, den Ball aus der Flyballbox fangen und mit diesem wieder über die Hürden zum Ziel/Start zurücklaufen. Fehler sind zum
Beispiel: - der Hund verlässt die Laufstrecke - der Hund lässt eine oder mehrere Hürden aus - der Hundeführer läuft über die Startmarkierung - der Hund holt sich den Ball ohne die Box zu betätigen. Da es bei diesen Turnieren oft mit großer Geschwindigkeit der Hunde zugeht, entwickelt sich schnell eine gute Stimmung in der "Arena". Auf Grund dessen sind die Zeiten der Hunde meist sehr schnell.
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